24 Filme aus Musical der 1970er, nach Publikumsbewertung sortiert. Das Beste des Jahrzehnts — trägt heute Abend noch. Aktualisiert am 25. September 2026
Elvis: That's the Way It Is führt mit 8,1 von 10, vor Pink Floyd: Live at Pompeii (8,1). Die Bewertungen reichen von 6,8 bis 8,1. Alle erschienen zwischen 1970 und 1979.
Meinen Film in 2 Fragen findenFilme durchswipen

Er hat alles überdauert und selbst die Beatles und Stones auf ihre Plätze verwiesen: Elvis 'The King', mit der erstaunlichsten Karriere im Showgeschäft. Die packende musikalische Dokumentation ist eine Studie über den größten Entertainer der Welt.

Aufgezeichnet in den eindrucksvollen Ruinen des antiken römischen Amphitheaters in Pompeji zeigt der Film Pink Floyd bei einem intimen Konzert ohne Publikum. Er enthält atemberaubende Bilder, Momente hinter den Kulissen und unvergessliche Stücke wie „Echoes“ und „One of These Days“.

Martin Scorseses im Jahr 1978 entstandener, ausgesprochen eleganter Konzertfilm mischt dokumentarisches Material mit neu entstandenen Aufnahmen vom – zumindest was die Originalbesetzung anbetrifft – letzten offiziellen Konzert von The Band.

Der Dokumentarfilm begleitet die berühmten "Beatles" dabei, wie sie nach Jahren wieder versuchen ein einzigartiges Album zu fertigen und zu ihren Grundfesten als Band zurück zu finden. Doch während des Prozesses passiert genau das Gegenteil und die einzelnen Mitglieder entfernen sich immer weiter von einander und gegensätzliche Auffassungen treten deutlicher in den Vordergrund.

Im Sommer 1969 ist ein mehrtägiges Rock- und Folkkonzert in der amerikanischen Kleinstadt Bethel im Staat New York geplant. Durch den unerwarteten Ansturm von Besuchern sehen sich die Veranstalter gezwungen, die eigentlich kommerzielle Veranstaltung zum kostenlosen Festival zu machen, bei dem etwa 400.000 Besucher für drei Tage mit Musik, Drogen, Liebe und Regen feiern. Unter den auftretenden Musikern und Bands sind Jimi Hendrix, The Who, Ten Years After, Santana und Joan Baez.

Um endlich zu Erfolg zu gelangen, verkauft der junge Musiker Winslow seine Seele dem Teufel - in Gestalt des Plattenproduzenten Swan. Als er aber erkennt, dass er ihn nur ausnutzt, kommt es zur Konfrontation, bei der Winslow schwer verletzt wird. Aber der Totgeglaubte lebt - sein entstelltes Gesicht unter einer Maske verborgen - und plant seine Rache. Die große Show, die Swan plant, soll zum grausigen Blutbad werden...

Anfang der 30er Jahre zieht es den englischen Studenten Brian Roberts nach Berlin. Er richtet sich in einer billigen Pension ein. Hier lebt neben anderen Dauermietern auch die unkonventionelle amerikanische Varieté-Sängerin Sally Bowles ...

Der Zuschauer begleitet Bugs Bunny durch sein üppiges Schloss, während Bugs nostalgisch in Erinnerungen schwelgt. All seine Erzählungen sind montiert aus einer Auswahl alter Cartoons, unter anderem aus „Hare-Way to The Stars“, „Robin Hood Duffy“, „What’s Opera Doc?“ und vielen anderen. Außer Bugs Bunny werden auch andere Figuren berücksichtigt (u.a. Daffy Duck, Road Runner, Wile E. Coyote).

1929 produzierte das Hollywood-Studio MGM mit "Broadway Melody" sein erstes Musical und löste damit einen Boom aus, der bis in die fünfziger Jahre anhielt. Stars von damals und aus späteren Jahren wie Fred Astaire, Bing Crosby, Gene Kelly, Frank Sinatra und Liza Minnelli präsentieren und kommentieren Ausschnitte aus den größten Erfolgen, wobei Kellys Tanz mit dem Regenschirm aus "Singin' in the Rain" ebenso wenig fehlen darf wie Höhepunkte aus "Ein Amerikaner in Paris", "Showboat", "Broadway Melodie 1950" und "Der Zauberer von Oz".

Eine ausführliche Chronik der berühmten Tournee der britischen Rockband The Rolling Stones durch die Vereinigten Staaten im Jahr 1969, die mit dem katastrophalen und tragischen Konzert am 6. Dezember auf dem Altamont Speedway Free Festival ihren Höhepunkt fand, ein Ereignis von historischer Bedeutung, da es das Ende einer Ära markierte: Die Generation des Friedens und der Liebe wurde plötzlich zur Generation der Desillusionierung.

Der Provinzler Claude aus Oklahoma will sich zwei Tage vor seiner Einberufung nach Vietnam das New Yorker Stadtleben ansehen. Im Central Park gerät er an eine Gruppe Hippies, die ihn nicht nur mit Haschisch und Flower-Power-Philosophie vertraut machen, sondern ihn auch in die Arme einer Millionärstochter treiben. Seinen Einsatz in Asien können sie dennoch nicht verhindern.

In episodenhafter Form erzählt der Film die Geschichte von vielen verschiedenen Personen, die sich während der 60er Jahre in der Hochburg der Country-Musik Nashville tummeln. Obwohl der Country seinen Zenit schon überschritten hat, haben noch viele Menschen den Drang, in eben jener Musikszene Fuß zu fassen. Diese Versuche überschneiden sich mit der Vorbereitung zu einem Konzert im Zuge des Wahlkampfes eines Politikers, der unabhängig für das Präsidentenamt kandidiert. Über dieses Ereignis, sowie über die Bemühungen der unterschiedlichen Künstler, ihren Traum von der Musikkarriere zu verwirklichen, berichtet die britische Journalistin Opal die sich dem Bann des Country schon bald selbst nicht mehr entziehen kann...

Der König will nur eine Frau heiraten, die genau so schön ist wie seine verstorbene Gattin. Seine Wahl fällt auf die eigene Tochter …

Pauline ist eine Städterin aus der Mittelschicht, die mit ihrer sehr konventionellen Familie im Streit liegt. Suzanne ist einige Jahre älter, ein Mädchen vom Lande, mit zwei unehelichen Kindern und einem weiteren auf dem Weg. Pauline leiht Suzanne Geld für eine Abtreibung. Von da an trennen sich die beiden und kommunizieren hauptsächlich über Postkarten. Einige Jahre später treffen sie sich auf einer Abtreibungskundgebung wieder und haben sich viele Abenteuer und Geschichten zu erzählen.

Biopic über die Rock 'n' Roll-Legende Buddy Holly, der nach gerade mal zwei Jahren im Musikgeschäft einen geradezu kometenhaften Aufstieg erlebt hatte und im Alter von 22 Jahren bei einem Flugzeugabsturz tödlich verunglückte.

Ingmar Bergmans Filmfassung von Mozarts «Zauberflöte» wurde 1975 als TV-Produktion zunächst im schwedischen Fernsehen gezeigt, noch im gleichen Jahr aber auch in Cannes vorgestellt (wenn auch nicht als Wettbewerbsbeitrag).

Begeistert kündigt der Leiter eines Konzerthauses eine ganz besondere Vorstellung an: Ein berühmter Animator wird sechs Musikstücke berühmter klassischer Komponisten mit fantasievollen Geschichten bebildern. Zu Ravels "Bolero" etwa verwandeln sich die letzten Tropfen aus einer Colaflasche in wilde Ungetüme; Stravinskys "Feuervogel" untermalt die Episode um eine Schlange, die vom "Baum der Erkenntnis" nascht und es mit dem Teufel zu tun bekommt. Zwischen den sechs Zeichentrickepisoden kommt es im Konzertsaal zu skurrilen Auseinandersetzungen zwischen dem Zeichner, dem Dirigenten und dem Direktor.

London, 1964: Der junge Jimmy hasst sein spießbürgerliches Leben, insbesondere seine Eltern und seinen öden Job. Nur wenn er mit seiner Clique, den „Mods“, auf ihren Motorrollern London durchstreift, „The Who“ und die „Rolling Stones“ hört, ein paar Pillen einwirft und sich Straßenschlachten mit den „Rockern“ liefert, fühlt er sich frei und akzeptiert. Jimmy himmelt den Anführer seiner Clique als Idol an, muss jedoch bald schmerzhaft feststellen, dass dessen Helden- und Rebellentum nur vorgetäuscht ist …

Als Jeannie nach New York ausbüxt, sind die Eltern in Panik. Zwar ist das Mädchen bald wohlbehalten wieder da, doch der Alltag ist für ihre Eltern und deren Freunde nicht mehr derselbe. Die Erwachsenen überschlagen sich ab sofort im Bemühen, die junge Generation zu begreifen. So kommt der Zuschauer unter anderem in den Genuß verkrampfter Strip-Pokerrunden und albern bekiffter Mittvierziger, freut sich über einen Gastauftritt von Ike und Tina Turner und erlebt die Geburtsstunde eines erbarmungslosen Jugendlichkeits-Kultes.

Pampa, Texas, zur Zeit der Weltwirtschaftskrise. Den Folkmusiker Woody Guthrie zieht es ins "gelobte Land" nach Kalifornien. Seine Reise wird zu einer Fahrt durch das Elend der Depressionsjahre. Er lernt den Sänger Ozark kennen. Gemeinsam werben die beiden mit ihren Songs für die Gewerkschaftsbewegung.

US-amerikanische Filmbiografie aus dem Jahr 1972 von Sidney J. Furie. Diana Ross spielt die berühmte Jazzsängerin Billie Holiday (1915–1959). Auf ihren gleichnamigen Erinnerungen (1956) basiert dieser Film.

Antoine de Saint-Exupérys zarter und geliebter Klassiker über Unschuld und Entdeckung landet auf der Filmleinwand, die Füße fest im Sand der Sahara und die Augen den Sternen zugewandt. Dieser Film ist eine märchenhafte Geschichte über den in der Wüste notgelandeten Piloten und das reisende Kind von einem weit entfernten Ort. Zusammen erleben sie verschiedene Begegnungen, oft vergnüglich, mal charmant, immer herzergreifend. Hat dir jemals ein Fuchs zur Weisheit verholfen? Hast du dich schon mal um eine Rose gesorgt, die so besonders unter all den anderen Rosen schien? Oder gar einen König besucht, der nicht von dieser Welt war? Eine Schlange bei ihrem verführerischen Tanz beobachtet? Das Universum – nein, das Leben – ist ein bezaubernder Ort, vor allem gemeinsam mit dem Kleinen Prinzen.

Die Biographie beginnt mit dem berühmten Konzert in Las Vegas, mit dem Elvis 1969 sein Comeback feierte. Danach wird von seiner von Armut geprägten Kindheit erzählt. Es wird berichtet von Elvis' Beziehungen zu Col. Tom Parker, seinen Eltern und von der Beerdigung seiner Mutter nach ihrer schweren Krankheit. Erzählt wird auch von Elvis' Besuch in Deutschland, wie er Priscilla kennenlernt und sie darauf mit seinem Porsche über die deutschen Straßen rasen, um in einem bayrischen Bierhaus anzukommen, wo Elvis mit den Bayern abrockte. Den Höhepunkt des Films bildet 1967 die Hochzeit der beiden. Am Zenit angekommen, bezieht Elvis seine Villa "Graceland" in Memphis, wo sich dann erste Anzeichen des Verfalls zeigen. Mit Elvis' Comeback schließt der Film.

Die im Stil einer Reportage daherkommende Parodie von Autor und Regisseur Eric Idle – Mitbegründer der legendären britischen Komikertruppe Monty Python – erzählt die Geschichte der Beatles, dieser vier jungen Männer aus Liverpool, die Anfang der 60er Jahre die Musikwelt revolutionierten...
Das Musical ist das am schwersten zu empfehlende Genre für jemanden, der keine schaut: Es verlangt, seine Konvention beim ersten Lied anzunehmen, sonst funktioniert nichts. Der Katalog ist schmal und die Stimmen sind wenige, was die Schwelle senken muss, damit diese Seite überhaupt existiert. Das ist kein Mangel der Auswahl, sondern der wirkliche Zustand eines Genres, das wenig produziert und sein Publikum bündelt.
Die 1970er sind das am dichtesten gut bewertete Jahrzehnt des Katalogs, und das erklärt sich weniger aus dem Genie der Epoche als aus dem Sieb der Zeit: Angeboten und bewertet werden nur noch Filme, die fünfzig Jahre überstanden haben. Was Sie hier sehen, ist nicht das Kino der Siebziger, sondern was davon übrig ist — genau das, was man sucht, wenn man einen Film für heute Abend wählt.
Sie stammen aus dem TMDB-Katalog, gefiltert nach Publikumsbewertung und nach einer Mindestzahl an Stimmen — ohne diesen zweiten Filter läge ein von elf Leuten mit 9 von 10 bewerteter Film vor jedem Klassiker. Kein Platz ist käuflich: Weder Anbieter noch Verleih noch Studio kommt anders in diese Liste als durch gute Bewertungen.
Elvis: That's the Way It Is (1970), mit 8,1 von 10 bei 99 Publikumsstimmen.
Taro eira zeigt Film für Film, welche Anbieter ihn in Deutschland führen und zu welchem Preis — Abo, Leihe oder Kauf. Die Listen nach Anbieter stehen weiter unten auf dieser Seite.
Sie wird täglich neu berechnet. Bewertungen bewegen sich langsam, Kataloge schnell: Vor allem die Verfügbarkeit lässt Titel kommen und gehen.
Nein. Taro eira ist kostenlos, verlangt weder Konto noch Abo, und die zwei bis drei Fragen funktionieren ohne Installation.
Die Filme stammen aus dem TMDB-Katalog, gefiltert nach Publikumsbewertung und Stimmenzahl und mit der tatsächlichen Verfügbarkeit im Land abgeglichen. Keine bezahlten Platzierungen, keine Partnerschaften. Wie wir die Filme auswählen.
Meinen Film in 2 Fragen finden
Filmdaten und Poster: TMDB. Diese App nutzt die TMDB-API, wird von TMDB aber weder unterstützt noch zertifiziert.