24 Filme aus Doku der 2000er, nach Publikumsbewertung sortiert. Das Beste des Jahrzehnts — trägt heute Abend noch. Aktualisiert am 25. September 2026
Linkin Park: Live in Texas führt mit 9 von 10, vor Earthlings (8,1). Die Bewertungen reichen von 7,6 bis 9. Alle erschienen zwischen 2000 und 2009.
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Live in Texas ist das erste Live-Album und die dritte DVD der amerikanischen Rockband Linkin Park. Die Setlist der Band enthält Songs aus den Studioalben Hybrid Theory und Meteora sowie einen Song aus dem Remix-Album Reanimation. Das Live-Album erreichte Platz 23 der Billboard 200 und wurde in den Vereinigten Staaten 1,1 Millionen Mal verkauft.

Earthlings ist eine Dokumentation über den Konsum von Fleisch und die Nutzhaltung von Tieren. Die Tiere dienen unter anderem als Rohstofflieferanten für Kleidung, der Unterhaltung und als Testobjekt im Rahmen von Tierversuchen. Mit einer Betrachtung bezüglich Tierzucht, Tierheimen sowie Massentierhaltung, des Leder- und Pelzhandels, der Sport- und Unterhaltungsindustrie sowie der medizinischen und wissenschaftlichen Nutzung, will Earthlings unter Verwendung von versteckten Kameras und heimlich gemachten Bildaufnahmen das tägliche Elend der Tiere zeigen. In der Dokumentation wird es auf die Profitgier von Industriezweigen, die Tierprodukte vermarkten und daher wirtschaftlich von der Nutzung der Tiere abhängig sind, zurückgeführt.

Zum Gedenken an George Harrison wurde am ersten Jahrestag seines Todes das „Concert for George“ am 29. November 2002 in der Royal Albert Hall in London abgehalten – organisiert von Harrisons Witwe Olivia und Sohn Dhani, unter der musikalischen Leitung von Eric Clapton und Jeff Lynne. George Harrisons Songs und die Musik, die er liebte, wurden gespielt von Eric Clapton, Jools Holland, Jeff Lynne, Paul McCartney, Monty Python, Tom Petty, Billy Preston, Ravi und Anoushka Shankar, Ringo Starr, Dhani Harrison und vielen mehr.

Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Michael Jacksons Solokarriere fand diese Veranstaltung am 10. September 2001 statt.

Richard O'Barry war in den Sechzigerjahren Trainer des berühmten TV-Darlings Flipper. Seit 38 Jahren engagiert er sich gegen den Fang von Delfinen, die weltweit für bis zu 150.000 Dollar an Vergnügungsparks verkauft werden. Denn die Fangmethoden gleichen eher einem Massaker. Im japanischen Küstenort Taiji etwa werden die Meeressäuger zusammengetrieben und brutal abgestochen. Viele verenden einfach in den Fangnetzen. Nur die stärksten und schönsten Delfine werden für den Verkauf an Zoos am Leben gelassen.

In den frühen 70ern wächst Tupac Shakur als Sohn einer Black Panther-Aktivistin in vergleichsweise bürgerlicher Umgebung zu einem properen jungen Kunstfreund heran, der sogar zu Kate Bush das Ballettbein schwingt, bevor er zum Prophet der Straßengewalt bzw. einer der schlagzeilenträchtigen Figuren im Gangster-Rap avanciert. Tupac besingt erfolgreich zahlreiche Tonträger, spielt in Hollywoodfilmen und wandert mehrfach in den Bau, bevor ihn 1998 der Heldentod auf den Straßen von Las Vegas ereilt.

TV-Dokumentation von 2002. Dokumentiert werden die Ereignisse des 11. September 2001 und wie sie die Feuerwehreinheit 7, Ladder 1 erlebt hat. Die Brüder Gedeon und Jules Naudet hatten die Einheit bereits drei Monate lang für eine Dokumentation gefilmt, als die Flugzeuge ins World Trade Center flogen.

Der Film besteht zum Großteil aus Luftaufnahmen aus verschiedenen Gebieten der Erde – vom tropischen Regenwald über die arktische See bis hin zu Großstädten wie Tokio, Dubai oder Lagos. Der aus dem Off gesprochene Kommentar thematisiert ökologische und soziale Probleme, wie die globale Erwärmung, Überbevölkerung, Bodenerosion, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen, Trinkwassermangel und den Artenschutz. Im Schlussteil werden noch einige positive Entwicklungen gezeigt, wie der zunehmende Einsatz von Windenergie und Solarenergie und die Rolle des persönlichen Konsumstils.

Martin Scorsese beleuchtet die frühen Jahre des Songwriters und Musikers Bob Dylan und schafft dabei auch ein musikalisches Meisterwerk. Scorsese konzentrierte sich in seinem Bob-Dylan-Porträt auf die Jugend des Sängers und Songwriters und die Anfangsjahre seiner musikalischen Karriere. Deren Ende markiert die England-Tournee des Jahres 1966, bei der Dylan erstmals mit einer elektrisch verstärkten Band auftrat. Wie in einem Dylan-Song wechselt Scorsese ständig die Perspektive. Er lässt einmal Dylan selbst zu Wort kommen, der für den Film sein erstes großes Interview seit langer Zeit gab. Weggefährten wie Pete Seeger, Joan Baez oder Allen Ginsberg schildern die Entwicklung Dylans, der sich vom Rock 'n' Roller seiner Jugendtage über den Protest-Folksänger der frühen 60er bis zum elektrischen Rocker jener England-Tour wandelte.

Der NATIONAL GEOGRAPHIC CHANNEL nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise zu den faszinierendsten Phänomenen des Alls - von der Geburt der Sterne über mögliches Leben auf anderen Planeten bis zu den alles verschlingenden Schwarzen Löchern. In Reise ans Ende des Universums geht es um kosmische Grenzen: Was genau würde ein Astronaut sehen, wenn er sich am äußersten Rand des Universums befände? In einer einzigartigen Kombination aus realen Weltraumbildern, Aufnahmen der größten Teleskope der Erde sowie dem Hubble-Weltraumteleskop, neuesten Computeranimationen und zahlreichen Special Effects eröffnet die zweistündige Dokumentation eine atemberaubende Perspektive. In einer einzigen Einstellung ohne Schnitte zoomt das virtuelle Auge vom Blauen Planeten bis zu den am weitesten entfernten astronomischen Objekten überhaupt. Eine Reise in die Unendlichkeit.

Preisgekrönte Dokumentation aus dem Jahr 2003. Regisseur Errol Morris interviewt den ehemaligen US-Verteidigungsminister Robert S. McNamara über Amerika und die zentralen Ereignisse im 20. Jahrhundert. Vor allem steht dabei die Frage im Mittelpunkt, warum das letzte Jahrhundert zu den grausamsten in der Menschheitsgeschichte gezählt wird.

Vardas autobiografische Erzählung beginnt mit akustischen und haptisch-materiellen Erinnerungsspuren: die Möbel im Schlafzimmer der Eltern, das Quietschen der Schranktür, das handbetriebene Grammophon auf dem die Mutter manchmal Schuberts Unvollendete hörte. Die Regisseurin versucht ein Re-enactment, in dem sie zur unvollendeten Symphonie das Quietschen eines Scharniers montiert: eine Tonmontage aus klassischer Musik und musique concrète. Dieses Arrangement ist ein Vorspiel innerhalb der Titelsequenz, die die Erinnerungsspuren aus der Kindheit in eine Installation transformieren: ein Bettgestell als Perspektivrahmen am Strand.

Als junger Mann war Ari Folman als Wehrpflichtiger der israelischen Armee im Libanonkrieg stationiert und wurde 1982 Zeuge des berüchtigten Massakers von Sabra und Schatila, bei dem christliche Milizionäre palästinensische Flüchtlinge töteten und die israelische Armee nicht eingriff. Jahre später hat er die Ereignisse verdrängt. Weil es dennoch in ihm brodelt, geht er gegen das eigene Vergessen vor. Mit Hilfe von Zeitzeugen versucht er sich zu erinnern und fördert dabei Erschütterndes zu Tage.

"This absorbing documentary traces the history of the seminal punk rock band in exhaustive detail". New York Times It's The End Of The Century - and they felt fine. Das was sie taten, wird die Geschichte des Rock'n'Roll in alle Ewigkeit prägen wie sonst vielleicht nur Elvis, die Beatles oder die Stones. Wobei die Ironie der Geschichte darin liegt, dass die Ramones natürlich auf dem Index standen und als Johnny, Joey, Dee Dee und Tommy einfach mal eben den Punk erfanden. Die vorliegende DVD ist das definitive Portrait dieser außergewöhnlichen New Yorker Rockband - ein aufregendes, vibrierendes und zugleich offenes Dokument einer der einflussreichsten Bands der Musikgeschichte.

Varda richtet ihren Blick auf Ährenleserinnen: jene, die bereits abgeerntete Felder nach Kartoffeln oder Rüben absuchen. Ihre Recherchen führen sie von vergessenen Winkeln der französischen Landschaft bis zu den Pariser Märkten außerhalb der Öffnungszeiten. Sie folgt jenen, die darauf bestehen, eine Verwendung für das zu finden, was die Gesellschaft weggeworfen hat – sei es aus Notwendigkeit oder aus Aktivismus.

Nach der langen arktischen Winterpause bricht eine Eisbärenmutter mit ihren beiden Kindern ausgehungert zum Packeis auf, um dort Nahrung zu suchen. Durch die Klimaerwärmung schmilzt ihr Jagdrevier immer schneller weg. In der Tundra wandern riesige Karibuherden, während in den Regenwäldern Paradiesvögel leben und in der südafrikanischen Kalahari-Wüste eine Elefantenkuh mit ihrem Jungen eine beschwerliche Wanderung durch Trockengebiete auf sich nimmt. Nach dem Zuschauer-Run auf die Tiefseebewohner in Deep Blue erfreut das BBC-Team um Alastair Fothergill erneut mit einer spektakulären Naturdoku, die eine Reise vom Nordpol zum Südpol antritt und atemberaubende Schönheit und bedrohte Artenvielfalt entdeckt.

Dokumentarfilm über die Entstehungsgeschichte der ersten drei "Star Wars"-Filme und die Vorgeschichte der legendären Sternen-Saga. Die Doku gibt interessante Einblicke in die Dreharbeiten und präsentiert aufschlussreiche Interviews mit den Machern.

Der Film hinterfragt die Moral von großen Firmen. Wie demokratisch ist eine Firma, ist sie doch rechtlich gesehen als Person zu betrachten? Interwiewt werden sowohl Kritiker von Unternehmen als auch deren Gründer und Mitarbeiter.

Eine Dokumentation über Filme, die in Los Angeles gedreht wurden und die Stadt, in der sie spielen.

Der faszinierende, in atemberaubend schöne Bilder umgesetzte Film 'Sharkwater' ist weit mehr als nur eine qualitativ herausragende Dokumentation. Elegant verbindet er Schönheit und Grausamkeit des Lebens im Ozean miteinander. Regisseur Rob Stewart, Fotograf, Taucher und passionierter Hai-Kenner, wollte mit den Vorurteilen gegenüber Haien aufräumen. 'Sharkwater' zeigt in berauschenden Aufnahmen diese außergewöhnlichen und vollkommen friedlichen Tiere in ihrem zunehmend eingeschränkten, bedrohten Lebensraum. Stewart betreibt in dem grandios bebilderten Film nicht nur Aufklärungsarbeit über Wesen und Natur der Haie. Die großartige, packend erzählte Doku ist auch ein eindringliches Plädoyer für eine Neudefinition der Beziehung zwischen Mensch und Tier.

Französischer Dokumentafilm von Jacques Perrin, der dem Ornithologen Jean Dorst gewidmet ist. Der Film zeigt das Leben der Zugvögel und ihren Weg zwischen den Breitengraden. Dabei stehen die Bilder im Vordergrund. Während drei Jahre wurden über 50 Vogelarten auf 7 Kontinenten gefilmt. Die meisten Aufnahmen wurden in der Luft gemacht, da die Kamera an ein Ultraleichtflugzeug montiert wurde.

Sam Dunn ist Anthropologe und hat gerade seine Arbeit über die schwierige Lage der Flüchtlinge aus Guatemala beendet. Nun hat er sich entschieden, die Notlage einer ganz anderen Kultur zu erforschen, der er selbst seit seiner Kindheit angehört: die des Heavy Metal! Sam bricht zu einer weltweiten Reise auf, um den unterschiedlichen Ausrichtungen, Einflüssen und Reaktionen dieser Musikrichtung auf den Grund zu gehen. Auf seinem Weg zu den berühmtesten Heavy-Metal-Bands der Welt, entdeckt er die vielschichtigsten Ausprägungen von Sex und Gewalt bis hin zu Besessenheit und Religion. Direkt vor Ort an Originalschauplätzen in England, Deutschland, Norwegen, Kanada und USA bebildert diese einmalige und außergewöhnliche Dokumentation des Phänomen über einen gleichermaßen missverstandenen wie ebenso frenetisch umjubelten Musikstil.

Mit 14 schworen sich die Schulfreunde Steve “Lips” Kudlow und Robb Reiner aus Toronto für immer zusammen zu rocken. Mit ihrer Band Anvil wurden sie zu Halbgöttern des kanadischen Metal und veröffentlichten 1982 eines der härtesten Albums in der Metal-Geschichte: "Metal on Metal ". Das Album beeinflusste eine ganze Generation von Musikern, darunter Metallica, Slayer und Anthrax. Nur Anvil selbst wurden nie zu Megastars, sondern verschwanden schnell in der Bedeutungslosigkeit. Ihren großen Traum aber haben sie bis heute nicht aufgegebenen. Sacha Gervasis preisgekrönte Dokumentation begleitet die beiden Fruende bei ihren unermüdlichen Versuchen, nach 30 Jahren endlich den Durchbruch zu schaffen: auf eine Europa-Tournee voller Pannen und bei den aufreibenden Aufnahmen zu ihrem mittlerweile 13. Album.

David Sington lässt in seinem Dokumentarfilm „In The Shadow Of The Moon“ acht der noch lebenden Astronauten des Apollo-Raumfahrtprogramms der NASA über ihre Erlebnisse auf und auf dem Weg zum Mond berichten und ergänzt diese emotionalen Schilderungen mit teils komplett neuen, teils spektakulär remasterten Archivbildern. Im Kern der Dokumentation über die insgesamt neun Apollo-Missionen (8 bis 17, zwischen 1969 und 1972) steht die Apollo-11-Mission, während die berühmte Apollo-13-Mission nur kurz erwähnt wird.
Ein gut bewerteter Dokumentarfilm ist nicht zwangsläufig ein gerechter: Das Publikum bewertet vor allem, was es umgeworfen hat, und das Genre belohnt Wendungen mehr als geduldige Recherche. Die Noten gehören zu den höchsten des Katalogs, die Stimmenzahlen zu den niedrigsten — deshalb sinkt hier die Stimmenschwelle, sonst bliebe die Seite leer. Achten Sie auf das Datum: Ein aktueller Dokumentarfilm altert in drei Jahren.
Die 2000er sind der digitale Kipppunkt: das Jahrzehnt, in dem Effekte aufhören, bemerkenswert zu sein, und unsichtbar werden. Ihre Filme altern deshalb besser als die des Jahrzehnts davor, deren Computerbilder das Datum sofort verraten. Es ist auch das letzte Jahrzehnt, das ganz für den Saal und nicht für den Bildschirm zu Hause gedacht war.
Sie stammen aus dem TMDB-Katalog, gefiltert nach Publikumsbewertung und nach einer Mindestzahl an Stimmen — ohne diesen zweiten Filter läge ein von elf Leuten mit 9 von 10 bewerteter Film vor jedem Klassiker. Kein Platz ist käuflich: Weder Anbieter noch Verleih noch Studio kommt anders in diese Liste als durch gute Bewertungen.
Linkin Park: Live in Texas (2003), mit 9 von 10 bei 61 Publikumsstimmen.
Taro eira zeigt Film für Film, welche Anbieter ihn in Deutschland führen und zu welchem Preis — Abo, Leihe oder Kauf. Die Listen nach Anbieter stehen weiter unten auf dieser Seite.
Sie wird täglich neu berechnet. Bewertungen bewegen sich langsam, Kataloge schnell: Vor allem die Verfügbarkeit lässt Titel kommen und gehen.
Nein. Taro eira ist kostenlos, verlangt weder Konto noch Abo, und die zwei bis drei Fragen funktionieren ohne Installation.
Die Filme stammen aus dem TMDB-Katalog, gefiltert nach Publikumsbewertung und Stimmenzahl und mit der tatsächlichen Verfügbarkeit im Land abgeglichen. Keine bezahlten Platzierungen, keine Partnerschaften. Wie wir die Filme auswählen.
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Filmdaten und Poster: TMDB. Diese App nutzt die TMDB-API, wird von TMDB aber weder unterstützt noch zertifiziert.