13 Filme aus Western, heute auf Netflix verfügbar, nach Publikumsbewertung sortiert, vom meistempfohlenen abwärts. Aktualisiert am 25. September 2026
El Infierno führt mit 8 von 10, vor The Hateful 8 (7,8). Die Bewertungen reichen von 6,1 bis 8. Der älteste, Geronimo, stammt aus 1993. Die Auswahl neigt zu Filmen der 2020er — 7 von 13. Seit 2021: 4 Filme.
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Der Film beginnt damit, dass Benjamin García, bekannt als „El Benny“, sich von seiner Mutter und seinem jüngeren Bruder verabschiedet, um in die USA auszuwandern. 20 Jahre später wird El Benny aus den USA abgeschoben und findet sein Dorf in einem verstörenden Zustand vor. Irrationale Gewalt, weitverbreitete Korruption und die wirtschaftliche Krise, die dem Land zu schaffen macht, haben es verwüstet. Da er keine Alternativen sieht und um seiner Familie zu helfen, beginnt El Benny mit dem Drogenhandel. Zum ersten Mal in seinem Leben erreicht er dadurch blitzartig Wohlstand und ein Leben voller Geld, Frauen und Gewalt. Allerdings erfährt er schließlich am eigenen Leib, dass die Verlockungen einer kriminellen Karriere nicht immer halten, was sie versprechen.

Irgendwo im verschneiten Wyoming, einige Jahre nach dem Bürgerkrieg: Eine Postkutsche kämpft sich auf dem Weg zum Städtchen Red Rock durch die Landschaft. An Bord sind der Kopfgeldjäger John Ruth, seine Gefangene Daisy Domergue und zwei erst auf dem Weg zugestiegene Passagiere: der Ex-Soldat und nun ebenfalls als Kopfgeldjäger tätige Marquis Warren sowie Chris Mannix, der angibt, der neue Sheriff von Red Rock zu sein. Aufgrund eines heftigen Schneesturms sind sie jedoch dazu gezwungen, in einer Hütte Zuflucht zu suchen. Dort verstecken sich bereits der Mexikaner Bob, der undurchsichtige Oswaldo Mobray, der Cowboy Joe Gage und der in die Jahre gekommene Südstaaten-General Sanford Smithers vor dem Wetter. Schnell nehmen die Spannungen in der Gruppe von misstrauischen Raubeinen zu, nachdem man sich anfangs noch bestens unterhalten hat. Und bald wird klar, dass längst nicht jeder von ihnen die Hütte lebend verlassen wird.

In den 1820ern zieht der legendäre Trapper Hugh Glass durch die Weiten der USA, wo er mit einer von Captain Andrew Henry angeführten Expedition dabei ist, den Missouri River zu erforschen. Am Fluss hat er einen unachtsamen Moment – den ein Grizzly ausnutzt, ihn übel zuzurichten. Glass schwebt in Lebensgefahr. Seine Begleiter, unter ihnen der raubeinige John Fitzgerald und der junge Jim Bridger, glauben nicht, dass er den Vorfall überleben wird und als sie dann Ureinwohner in der Nähe ihres Lagers erspähen, fackeln sie nicht lange. Sie nehmen dem Schwerverwundeten Gewehr, Messer und seine weitere Ausrüstung ab und überlassen ihn sich selbst. Aber überraschend überlebt Glass doch – und schwört allen Begleitern Rache, die ihn zurückgelassen haben. Auf der Suche nach ihnen schleppt sich der verletzte Abenteurer durch die eisige Bergwelt …

Die Handlung jeder einzelnen der sechs Episoden ist in sich abgeschlossen und behandelt einen anderen Aspekt des Wilden Westens. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Annahme, dass jeder Buster Scruggs sein könnte.

Amerika, 1870: Im weitgehend unerforschten Wilden Westen reist Captain Jefferson Kyle Kidd von Stadt zu Stadt. Er wird dafür bezahlt, packende Abenteuer aus der Prärie zu erzählen und dabei Bewohnern über die aktuellen Entwicklungen in der Welt zu informieren. Eines Tages findet er auf seinen Reisen allerdings ein Mädchen: Die kleine Johanna hat nach dem Tod ihrer Eltern sechs Jahre bei den Kiowa verbracht und spricht kein Englisch. Doch eine Botschaft bittet ihn, sie zu ihren letzten Verwandten nach San Antonio zu eskortieren. Der Kriegsveteran nimmt sich der gefährlichen Mission an, obwohl einige verhindern wollen, dass er sein Ziel erreicht – darunter auch Johanna selbst, die wenig Lust auf eine ihr fremde Welt hat, in die sie laut Gesetz aber gehört …

Im September des Jahres 1951 ist es schon ein paar Jahre her, dass der pensionierte Sheriff George Blackledge (Kevin Costner) und seine Frau Margaret (Diane Lane) aus North Dakota ihren Sohn James nach dessen Sturz von einem Pferd verloren haben. Doch ihr Enkel Jimmy hält die Erinnerung an den Verstorbenen weiterhin am Leben. James' Witwe Lorna (Kayli Carter) ist allerdings abgehauen und hat sich einen neuen Mann an ihre Seite geholt, mit dem nicht zu spaßen ist: den kriminellen Donnie Weboy (Will Brittain). Durch ihn sieht das alternde Ehepaar ihr Enkelkind in Gefahr. Also begeben George und Margaret sich auf die Reise durch Dakota und Montana, um ihr jüngstes Familienmitglied zu finden und mit nach Hause zu nehmen. Der Weboy-Clan will den Jungen aber natürlich nicht so ohne weiteres aufgeben.

1925. Zwei Brüder, die gemeinsam eine große Ranch in Montana besitzen, versuchen auf ihre Weise das gemeinsame Land zu führen. Allerdings könnten Phil und George unterschiedlicher nicht sein: Während Phil mit Strenge und Härte auf der Farm anpackt, will sich George der Kontrolle seines Bruders entziehen. Er legt mehr Wert auf teure Autos, gute Kleidung und ein Leben fernab von Rindern und Feldarbeit. Die Heirat mit der Witwe Rose könnte sein Ausweg aus seinem bisherigen Leben sein. Zusammen mit ihr und ihrem Sohn Peter will er auf der Ranch einen neuen Lebensabschnitt markieren. Die Fronten zu seinem Bruder Phil scheinen sich durch die Anwesenheit von Rose jedoch nur zu verstärken. Von familiärer Liebe und Gastfreundlichkeit ist nichts zu spüren. Allerdings beginnen sich die Machtverhältnisse nach und nach zu verschieben.

Als ein Gesetzloser im Wilden Westen erfährt, dass sein Feind bald aus dem Knast entlassen wird, will er mit seiner alten Gang Rache üben.

Abahachi, der Häuptling der Apachen und sein weißer Blutsbruder Ranger kämpfen unermüdlich für Frieden und Gerechtigkeit – doch eine neue, aufstrebende Bande macht ihnen das Leben besonders schwer! Sie locken Abahachi und Ranger in eine Falle, um an das sagenumwobene "Kanu des Manitu" zu gelangen.

In den 1870er Jahren im wilden Montana entfaltet sich eine Geschichte über Rache, dunkle Geheimnisse und vergessene Schätze. Kurz vor seiner Hinrichtung stellt Isaac Broadway seinem entfremdeten Sohn Henry eine unvorstellbare Aufgabe: Er soll den Mann zur Strecke bringen, dem er ein Verbrechen anhängt, das er nie begangen hat. Also begibt sich Henry in die abgelegene Stadt Trinity, in der Hoffnung seinem Vater endlich zu gefallen. Doch als er dort ankommt, nimmt die Situation eine unerwartete Wendung. Zwischen Gabriel Dove, dem ehrlichen, neuen Sheriff, und einer rätselhaften Gestalt namens St. Christopher muss er sich entscheiden, welchem Pfad er folgen soll.

Geronimo, der letzte Apachen-Häuptling, befehligt nur noch eine handvoll Krieger. Der Rest des Indianer-Stammes ist tot oder im Reservat. 5000 Mann der US-Army sowie 3000 mexikanische Soldaten jagen den furchtlosen, unbeugsamen Big Chief und seine Gefolgschaft. Doch Geronimo, dessen Mut und Tapferkeit im Westen längst Legende sind, ist vorerst weder mit Waffengewalt noch mit Versprechungen zur Aufgabe zu bewegen. Ein Leben im Reservat? Unvorstellbar! Für die Freiheit seines Volkes geht der große Geronimo ein letztes Mal auf's Ganze.

Einge Zeit nach dem ersten Teil: Die letzten Jahre lebte Zorro und unerkannt mit seiner Frau Elena und dem gemeinsamen Sohn Joaquin in San Francisco. All die Jahre konnte er seine wahre Identität vor seinem Jungen verbergen. Doch wird er auch in Zukunft sein Geheimnis wahren können? Denn er muss noch einmal in die legendäre Maske des Zorro schlüpfen und erneut in den Kampf für die gerechte Sache ziehen. Doch in diesem Gefecht gegen den neuen Feind ist Zorro nicht allein: Er kämpft Seite an Seite mit seiner Frau.

Ein rebellischer Teenager soll den Sommer erstmals bei seinem Vater in Philadelphia verbringen und lernt dort eine sympathische Gemeinschaft Schwarzer Cowboys kennen.
Der Western ist kein Produktions-, sondern ein Erbschaftsgenre: Das meiste, was gut bewertet ist, ist über vierzig Jahre alt, und das wenige, das heute gedreht wird, spricht mit dieser Vergangenheit, statt sie fortzusetzen. Der Katalog ist daher schmal und die Stimmen wenige, was die gesenkte Schwelle rechtfertigt. Es ist auch eines der seltenen Genres, in denen Originalfassung und Synchronfassung nicht ganz dasselbe erzählen.
Der Netflix-Katalog ist der unruhigste von allen: Er ändert sich am stärksten von Monat zu Monat und am stärksten von Land zu Land. Eine vor sechs Monaten geschriebene Liste «beste Filme auf Netflix» ist heute zur Hälfte falsch, und eine für die USA geschriebene ist hier falsch. Diese wird täglich aus der tatsächlichen Verfügbarkeit in Deutschland neu gebaut, was die einzige ehrliche Art ist, dieses Versprechen zu halten.
Sie stammen aus dem TMDB-Katalog, gefiltert nach Publikumsbewertung und nach einer Mindestzahl an Stimmen — ohne diesen zweiten Filter läge ein von elf Leuten mit 9 von 10 bewerteter Film vor jedem Klassiker. Kein Platz ist käuflich: Weder Anbieter noch Verleih noch Studio kommt anders in diese Liste als durch gute Bewertungen.
El Infierno (2010), mit 8 von 10 bei 817 Publikumsstimmen.
Ja, am Tag der Erstellung dieser Seite. Die Verfügbarkeit stammt von TMDB und JustWatch für den Katalog in Deutschland, und die Liste wird täglich neu gebaut. Ein Streaming-Katalog ändert sich ständig: Ein Titel kann zwischen zwei Durchläufen verschwinden — deshalb trägt die Seite ihr Datum.
4 der 13 Filme erschienen seit 2021. Der Rest ist älter, was normal ist: Ein Film braucht einige Jahre, um genügend Stimmen zu sammeln.
Nein. Taro eira ist kostenlos, verlangt weder Konto noch Abo, und die zwei bis drei Fragen funktionieren ohne Installation.
Die Filme stammen aus dem TMDB-Katalog, gefiltert nach Publikumsbewertung und Stimmenzahl und mit der tatsächlichen Verfügbarkeit im Land abgeglichen. Keine bezahlten Platzierungen, keine Partnerschaften. Wie wir die Filme auswählen.
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Filmdaten und Poster: TMDB. Diese App nutzt die TMDB-API, wird von TMDB aber weder unterstützt noch zertifiziert.