9 Filme aus Doku, heute auf HBO Max verfügbar, nach Publikumsbewertung sortiert, vom meistempfohlenen abwärts. Aktualisiert am 25. September 2026
Super/Man: The Christopher Reeve Story führt mit 8,1 von 10, vor Robin Williams: Come Inside My Mind (7,9). Die Bewertungen reichen von 6,5 bis 8,1. Alle erschienen zwischen 2016 und 2024. Die Auswahl neigt zu Filmen der 2010er — 6 von 9.
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Die Geschichte von Christopher Reeve ist die eines unbekannten Schauspielers, der einen unglaublichen Aufstieg zum legendären Filmstar schaffte. Reeves einzigartige Darstellung der Figur Clark Kent/Superman setzte den Maßstab für all die Superhelden-Filmuniversen, die die Kinolandschaft heute dominieren. Er verkörperte den Mann aus Stahl in vier "Superman"-Filmen und stellte sein Talent und seine schauspielerische Vielseitigkeit in Dutzenden weiterer Rollen unter Beweis, bevor er 1995 bei einem lebensgefährlichen Reitunfall schwer verletzt wurde. Er blieb vom Hals abwärts gelähmt.

Dieses witzige, intime Portrait von Robin Williams erzählt aus dem Leben der Comedy-Legende und stellt seinen Beitrag zur Comedy und zur Kultur im Allgemeinen in den Mittelpunkt, von den wilden Tagen der späten 70er-Jahre in L.A. bis zu seinem Tod 2014.

Ein einmaliger und aufregender Abend voller unvergesslicher Momente und Erinnerungen: 17 Jahre nach Serienende kehren die "Friends"-Stars Jennifer Aniston, Courteney Cox, Lisa Kudrow, Matt LeBlanc, Matthew Perry und David Schwimmer für das lang erwartete Wiedersehen an den Originalschauplatz der kultigen Komödie - in Stage 24, auf dem Gelände der Warner Bros.-Studios in Burbank - zurück, um die beliebte Serie im wahren Leben zu feiern und sich an die lustigsten und emotionalsten gemeinsamen Momente zu erinnern.

Steven Spielberg schuf in seiner beinahe 50-jährigen Karriere unzählige bahnbrechende Meisterwerke - von "Der weiße Hai" über "E.T. - Der Außerirdische" bis "Schindlers Liste". In der faszinierenden Dokumentation gewährt er tiefen Einblick in die Arbeit an seinen Filmen und lässt sein Lebenswerk Revue passieren.

Eine Frau lebt mit ihrer kränklichen, am Rollstuhl gefesselten Tochter zusammen. Eines Tages wird die Mutter daheim erstochen und ihr Kind infolge mit der Tat belastet.

Eine bezaubernde Making-of-Geschichte, die durch brandneue, ausführliche Interviews und Gespräche mit den Darstellern erzählt wird und die Fans auf eine magische Reise durch eine der beliebtesten Filmreihen aller Zeiten einlädt.

Die Dokumentation soll die aufwendigen Dreharbeiten zeigen – und der Zuschauer sieht, wie im grünen Irland Schneelandschaften entstehen. Wie Statisten von einer Burg vor dem Greenscreen hüpfen, wie noch schnell Requisiten zusammengeschweißt werden.

Der Film zeichnet die Lebensgeschichte der psychopathischen Lügnerin und Betrügerin Elizabeth Holmes (geb.: 1984) nach, die im Jahre 2003 ihr Studium an der Stanford University abbrach, um eine angeblich revolutionäre neue Biotech-Firma zu gründen. Holmes wollte mit nur einer kleinen Lanzette aus der Fingerkuppe wenige Mikroliter Blut entnehmen, um damit umfangreiche Bluttests kostengünstiger und schmerzfreier als bei der bisherigen intravenösen Kanülenverwendung durchzuführen. Die westlichen Massenmedien feierten sie euphorisch als weibliches Gegenstück zum Apple-Gründer Steve Jobs. Im Jahr 2015 kamen durch einen Artikel im Wall Street Journal Zweifel an der Wirksamkeit ihrer Test-Maschine „Edison“ auf. Ihrer Firma wurde 2016 durch US- Behörden die Lizenz zum Betrieb eines Bluttest-Labors in Kalifornien entzogen. Im Juni 2018 wurde gegen Holmes Anklage wegen Betruges an Investoren und Kunden erhoben. Ende August 2018 wurden die letzten Angestellten der Firma entlassen.

Der Mythos des Slenderman begeistert eine ganze Internet-Gemeinde. Dem Einfluss seiner Faszination konnten sich auch zwei US-amerikanische Schulmädchen nicht entziehen. Um den Slenderman zu beeindrucken, gingen sie 2014 im Wald mit einem Messer auf eine zwölfjährige Freundin los. 19 mal stachen sie auf das Mädchen ein und ließen sie zum Sterben im Wald zurück. Das Opfer konnte jedoch überleben und heute stehen die Täterinnen vor Gericht. Die Dokumentation befasst sich im Wesentlichen mit dem Prozess der beiden jungen Mädchen und dem Einfluss des unüberwachten Internets auf Kinder.
Ein gut bewerteter Dokumentarfilm ist nicht zwangsläufig ein gerechter: Das Publikum bewertet vor allem, was es umgeworfen hat, und das Genre belohnt Wendungen mehr als geduldige Recherche. Die Noten gehören zu den höchsten des Katalogs, die Stimmenzahlen zu den niedrigsten — deshalb sinkt hier die Stimmenschwelle, sonst bliebe die Seite leer. Achten Sie auf das Datum: Ein aktueller Dokumentarfilm altert in drei Jahren.
HBO Max trägt zwei Kataloge, die nichts miteinander zu tun haben: das Warner-Kino, sehr breit und sehr alt, und die eigenen Produktionen, wenige und viel beachtet. Eine Genre-Liste neigt fast immer zur Warner-Seite, was eine ungewöhnlich breite Verteilung über die Jahrzehnte ergibt. Es ist einer der wenigen Kataloge, in denen die Suche nach einem Film der siebziger Jahre wirklich Sinn ergibt.
Die Filme stammen aus dem TMDB-Katalog, gefiltert nach Publikumsbewertung und Stimmenzahl und mit der tatsächlichen Verfügbarkeit im Land abgeglichen. Keine bezahlten Platzierungen, keine Partnerschaften. Wie wir die Filme auswählen.
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